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Binance goes Austria: Konkurrenz für Bitpanda?

Die nach Handelsvolumen grösste Bitcoin-Börse der Welt, Binance, hat eine eigene Österreich-Tochter gegründet. Dies ist natürlich eine Kampfansage an eines der wohl grössten Startups, welche Europa in diesem Jahrzent hervogebracht hat: Bitpanda. Und vielleicht auch ein Grund, warum just in diesem Moment Bitpanda neue und innovative Feautres wie Staking anbietet?

Wie der Brutkasten berichtet, will Binance insbesondere den Standort Wien ausbauen. Die Lizenz hat Binance noch nicht beantragt, aber den Eintritt in den österreichischen Markt gross verkündet. Der Brutkasten schreibt:

Ob Binance mit der Österreich-Tochter um eine Konzession bei der FMA ansucht, ist noch unklar. Grundsätzlich genutzt werden kann die Plattform bereits in Österreich. 2021 hatte Binance Schwierigkeiten mit der deutschen Bafin, die die Prospektpflicht verletzt sah. Das Verfahren wurde eingestellt und Berichten zufolge soll Binance in Deutschland um eine Lizenz als Kryptoverwahrer ansuchen, was ein kompliziertes Anliegen sein dürfte – bisher haben eine solche Lizenz nur drei Unternehmen erhalten, darunter die US-Handelsplattform Coinbase. Zuletzt konnte sich Binance auch Lizenzen in Dubai und Bahrain sichern. Das Unternehmen wurde 2017 von Changpeng Zhao (auch als CZ bekannt) ursprünglich in China gegründet.

Bitpanda ist besonders bei Bitcoin-Neueinsteiger beliebt, da die bedienung und die Benutzeroberfläche ziemlich einfach zu handhaben ist. In der Krtik steht Bitpanda unter anderem, da die Gebühren im internationalen Vergleich eher hoch sind. Binance ist die bekannteste Bitcoin-Börse und wird vor allem wegen der ziemlich ausgefeilten und komplexen Smartphone App genutzt.

   

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