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Börsenstart von Krypto-ETFs in Australien verzögert sich wegen einem Broker

Australiens erster Krypto-ETF (Exchange Traded Funds), der Australiern durch börsengehandelte Produkte einen noch größeren Zugang zur Welt der Kryptowährungen verschaffen soll, wurde verschoben. Die Verantwortung dafür trägt angeblich einer der Broker im Land.

Einem Bericht von Australian Financial Review (AFR) zufolge wurde die Situation durch einen «Haupt-» oder «ausführenden» Broker verursacht, der die Produkte aufgrund einer Verzögerung bei der Ernennung eines Marktmachers noch genehmigen muss, so AFR.

Die Fonds von Cosmos Asset Management und ETF Securities sollten am 27. April um 10.00 Uhr Ortszeit den Handel an der Börse aufnehmen.

Die australische Börse CBOE Australia gab am Dienstag in einer Erklärung bekannt: «Die Standardprüfungen vor der Aufnahme des Handels werden noch abgeschlossen.»

Es heißt weiter in der Erklärung, dass weitere Nachrichten in den «kommenden Tagen» bekannt gegeben werden. Kanish Chugh, Head of Distribution bei ETF Securities, bestätigte die Verzögerung und sagte, es sei weder die Schuld seines Unternehmens noch der Börse.

Da Krypto-ETFs in Australien völlig neu sind und die Infrastruktur von Grund auf aufgebaut wird, braucht ein nachgelagerter Dienstleister mehr Zeit, um die Einführung zu unterstützen. Das Problem betrifft alle Fondsmanager gleichermaßen und hat alle überrascht.

Kanish Chugh, Head of Distribution bei ETF Securities

Einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Financial Review zufolge verzögerte sich die Auflegung wegen eines nicht genannten Drittbrokers, der den Start der Produkte an der australischen Börse CBOE blockierte.

«Cosmos AM hat die Genehmigung der Börse, mit der Notierung zu beginnen, und wir arbeiten auf dieses Ziel hin», sagte ein Sprecher von Cosmos.

   

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