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Coinbase: Regulatorisches Chaos bei Indien-Start

Der Indien-Start von Coinbase läuft alles andere als rund. Wenige Tage nach dem Launch musste man eine wichtige Einzahlmethode kappen.

  • Seit dem 7. April gibt es einen indischen Ableger von Coinbase. Doch schon Tage nach dem Launch auf dem Subkontinent gibt es erste Rückschläge zu vermelden.
  • Wie Economic Times zuerst berichtet, können Kundinnen und Kunden nicht mehr auf das Unified Payments Interface (UPI) zurückgreifen.
  • Bei UPI handelt es sich um eine beliebte Bezahl-Infrastruktur im Business- und Retail-Bereich.
  • UPI wird von der National Payment Corporation of India (NPCI) betrieben. Die Behörde, die als Dachorganisation für verschiedene Zahlungssysteme fungiert, bestreitet in einem Statement ihre Kenntnis von Kryptobörsen, die UPI nutzen.
  • Coinbase selbst hält sich bisher zu den Berichten bedeckt.
  • Indien gilt nicht gerade als Schlaraffenland für den Kryptosektor. Immer wieder kochen Verbotsdebatten hoch.
  • Allen voran die Zentralbank stört sich an Bitcoin und Co. Geschäftsbanken waren Beziehungen zu Kryptobörsen wie WazirX lange Zeit untersagt.
  • Zuletzt erhöhte die Regierung die Kapitalertragsteuer auf Krypto-Gewinne auf 30 Prozent. Wir berichteten.

   

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