Blockchain

Die neue Polygon-ID-Plattform sorgt für mehr Sicherheit und Datenschutz im Web3

  • Mit dem neuen Projekt setzt Polygon auf private, sichere Interaktionen der Nutzer im Web 3.0.
  • Polygon ID nutzt die ZK Proof-Technologie für persönliche Daten und ID-Verifizierung, ohne die Kontrolle über die Informationen abzugeben.

Polygon, die Layer-2-Skalierbarkeitslösung für Ethereum, wird in wichtigen Teilen für die bevorstehende Revolution des Web 3.0 weiter entwickelt. Am Mittwoch, den 30. März, kündigte Polygon seine neue Plattform zur Identitätsüberprüfung an, die auf der Zero-Knowledge (ZK)-Kryptographie basiert.

Mit dieser Verschlüsselungstechnologie schafft die Polygon ID eine digitale Identität mit verbesserter Sicherheit und Privatsphäre für die persönlichen Daten der Kunden. Wie Polygon in seinem offiziellen Blog-Beitrag schreibt, ist die neue Plattform die erste, die auf Zero-Knowledge-Kryptographie, Datenschutz und Blockchain-Skalierungstechnologie basiert.

Die ZK-Technologie ermöglicht die Überprüfung von Daten für Transaktionen und die persönliche Identifizierung, ohne die Kontrolle über die Informationen abzugeben. Dies entspricht auch der Vision von Polygon, die Privatsphäre der Nutzer zu verbessern. Polygon teilte mit, man werde weiterhin an der ZK-Technologie arbeiten und habe bereits mehr als eine Milliarde Dollar in entsprechende Projekte investiert. Diese ID-Plattform ist die neueste im wachsenden Polygon-Portfolio ist. Zu der Entwicklung sagte Mihailo Bjelic, Mitgründer von Polygon:

„Polygon ID ist standardmäßig privat, bietet eine On-Chain-Verifizierung und eine erlaubnisfreie Beglaubigung. Im Bereich der digitalen Identität gibt es derzeit nichts, das alle diese Kriterien erfüllt. Es ist auch ein großartiges Beispiel dafür, wie Zero Knowledge Proofs uns helfen können, eine bessere Welt zu schaffen.“

Die wichtigsten Eigenschaften der Polygon ID-Plattform

Die Polygon ID-Plattform wird das Circom ZK-Toolkit und das Iden3-Protokoll verwenden. Polygon will beide Projekte in Zukunft sponsern. Laut Polygon hat seine neue ID-Plattform vier wichtige Eigenschaften:

  1. Die Blockchain-basierte ID gewährleistet dezentralisierte und selbstverwaltete Modelle
  2. Ultimativen Schutz der Privatsphäre der Kunden mit nativen Zero-Knowledge-Protokollen
  3. Private On-Chain-Verifizierung mit Skalierbarkeit zur Förderung dezentraler Anwendungen (DApps) und dezentraler Finanzen (DeFi)
  4. Sie ist offen für bestehende Standards und die Entwicklung des Ökosystems

Polygon ID soll den Aufbau neuer Formen von Reputation ermöglichen. Dazu gehören staatliche Sozialleistungen im dezentralen Finanzwesen (DeFi) oder dezentralisierte Kreditbewertungen. Dazu gehören beispielsweise auch die Delegation von Stimmrechten und dezentralisierte Kreditwürdigkeitsprüfungen.

Weitere Beispiele sind „Domain-Expertise-Reputation“ für DAOs, um neue Entscheidungs- und Governance-Modelle zu ermöglichen, Spieler-Reputationsprofile für Web3-Spiele; private und zensurresistente P2P-Kommunikation und -Interaktionen für soziale Anwendungen“.

Laut Polygon ist es sehr wohl möglich, die Identitätsreputation auf der Chain kryptografisch zu verifizieren und dabei die Privatsphäre zu wahren. Außerdem kann die neue Plattform dazu beitragen, die Notwendigkeit von Mittelsmännern bei der Ausführung von Benutzerinteraktionen überflüssig zu machen. Polygon ID wird auch eine Validierung durch privat interessante NFTs oder generische Smart Contracts ermöglichen.

Das Produktportfolio von Polygon ID umfasst eine Wallet-App, eine ID-Plattform und einen ID-Connect.

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