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Digitale Vermögenswertabteilung der britischen Finanzaufsicht bekommt neue Leiterin

Victoria McLoughlin hat über 11 Jahre bei der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA gearbeitet und leitet nun vorübergehend die Abteilung für digitale Vermögenswerte bei eben dieser Behörde.

Laut einem Beitrag vom Dienstag auf LinkedIn übernahm McLoughlin im April eine Interimsposition als Leiterin der Abteilung für digitale Vermögenswerte der Regulierungsbehörde, nachdem sie über zwei Jahre lang Aufsichtsleiterin für Kryptoanlagen und digitale Märkte war. Die langjährige FCA-Mitarbeiterin arbeitet seit dem Jahr 2009 für die Finanzaufsichtsbehörde und begann damals als Associate. Später war sie für die Aufsicht über Anbieter von virtuellen Vermögenswerten zuständig.

«Es ist eine unglaublich wichtige Zeit für den Sektor», so McLoughlin. «Es ist mir ein wahres Privileg, die Umsetzung unserer Aufsichtsstrategie und unserer fantastischen Spezialistenteams in einer neuen Abteilung der FCA zu leiten, wo wir die Zukunft der Finanzdienstleistungen gestalten und in den kommenden Monaten gute Ergebnisse für Verbraucher, Märkte und Unternehmen erzielen wollen.»

Ankündigung von Victoria McLoughlin auf LinkedIn

Als Interimsleiterin der FCA-Abteilung für digitale Vermögenswerte ist McLoughlin für die Aufsicht über Unternehmen für digitale Vermögenswerte Großbritannien sowie für die Unterstützung der Entwicklung eines Regulierungsrahmens im Einklang mit der sogenannten «Vision für Krypto» der Regierung verantwortlich. In diesem Jahr hat die FCA im Rahmen ihrer Bemühungen, gegen nicht registrierte Kryptofirmen durchzugreifen, mehrere strenge Untersuchungen angekündigt.

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In Großbritannien müssen Firmen, die «Kryptoaktivitäten durchführen» dürfen, entweder bei der FCA registriert sein oder eine vorübergehende Betriebserlaubnis haben. Diesen Anforderungen ging ein hartes Durchgreifen der Behörde im Zusammenhang mit der Einhaltung der Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung (AML) und Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung (CFT) voraus. Fünf Kryptofirmen sind (Stand: 7. April) weiterhin über einen vorläufigen Registrierungsstatus tätig.

   

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