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Ethereum: Die Hashrate explodiert – wann folgt endlich der Preis?

Die Ethereum-Hashrate ist in letzter Zeit stark angestiegen. Die Kryptowährung war eines der profitabelsten Assets für Krypto-Miner. Immer mehr Menschen kommen, um einen Teil der Beute zu genießen – das lässt die Hashrate in die Höhe schnellen. Allein im Mai hat sie mehrere Allzeithochs erreicht. Es bleibt aber fraglich, ob sich der Preis von Ethereum sich so gut entwickeln wird, wie es die Mining-Hashrate getan hat.

Ethereum-Hashrate erreicht neues ATH

Der Monat Mai könnte sich für Ethereum als sehr guter Monat erweisen – zumindest wenn es um das Mining geht. Nach einem stetigen Anstieg im April erreichte die Mining-Hashrate am 3. des Monats einen Wert von 1,1923 PH/s. Das hat der Markt verständlicherweise gefeiert. Allerdings war es damit noch lange nicht getan.

In den nächsten Wochen wurde ein neues Allzeithoch nach dem anderen erreicht. Jetzt, zwei Wochen nach dem Monatswechsel, hat ETH ein weiteres ATH erreicht. Am 13. Mai ist die Ethereum-Hashrate auf 1,2370 PH/s geklettert. Der höchste Wert, den die Hash-Rate jemals erreicht hat. Dies entspricht einem Wachstum von 124% im Jahresvergleich.

Ethereum arbeitet jedoch immer noch mit einem Proof-of-Work-Mechanismus. Berichten zufolge gibt es derzeit über 80 Mining-Pools, die die Hashrate für das Netzwerk bereitstellen. Dabei ist zu beachten, dass die Hash-Rate mit dem Näherrücken des „Merge“-Upgrades ansteigt.

Dieses Upgrade soll den Bedarf an komplexen Rechenmaschinen reduzieren, die gebraucht werden, um Transaktionen zu verifizieren. Stattdessen wird das Netzwerk einen Proof-of-Stake-Mechanismus zur Durchführung von Transaktionen verwenden.

Wie sich ETH entwickelt

Ethereum hat es geschafft, wieder die 2.000-Dollar-Marke zu überschreiten. Dies geschah nach einer langen Woche, die von Abstürzen und Einbrüchen geprägt war.

Ein hart erkämpfter Sieg, aber dennoch ein Sieg. Es scheint jedoch der einzige zu sein.

Betrachtet man die Indikatoren für den digitalen Vermögenswert, so hat er sowohl kurz- als auch langfristig einen unglaublichen Abwärtstrend eingeschlagen. Obwohl er sich aktuell über der 2.000-Dollar-Marke hält, erfüllt er immer noch alle Kriterien für einen bärischen Coin. Dazu zählen etwa das Trading unter den gleitenden Durchschnitten der 50- und 200-Tage-Linie.

Auch die Stimmung unter den Anlegern hat sich komplett in den Verkaufsbereich verlagert. Selbst der MACD der 100- bis 200-Tage-Linie deutet auf einen Verkauf hin. Dies zeigt, dass der Verkaufsdruck auf die Anleger zu diesem Zeitpunkt so hoch ist wie nie zuvor in der jüngeren Vergangenheit.

Dennoch stehen ETH-Besitzer im Vergleich zu anderen nicht allzu schlecht da. Die Mehrheit derjenigen, die das digitale Asset halten, bleibt in der Gewinnzone, obwohl Ethereum mehr als die Hälfte seines Allzeithochs verloren hat. Es ist auch erwähnenswert, dass die Mehrheit ihre Coins seit mehr als einem Jahr hält.

Textnachweis: Newsbtc

   

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