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JP Morgan: Bitcoin extrem unterbewertet, Wachstum steht bevor

Der durch die Leitzinserhöhung und den Terra-Crash verursachte Zusammenbruch des Kryptomarktes spaltet die Gemüter. Bankengigant JP Morgan bleibt währenddessen entspannt. Er emfpindet den Bitcoin als Extrem unterbewertet und vermutet, dass ein Wachstum kurz bevor steht.

Die Überzeugung für BTC und Co. geht sogar so weit, dass die grösste US-Bank digitale Wertanlagen als aktuelle Top-Anlageklasse unter den alternativen Assets einstuft.

JP Morgan: Bitcoin Kurswachstum von 28 Prozent absehbar

Zunehmend beteiligt sich JP Morgan am Kryptomarkt. Mit dem JP Morgan Coin existiert sogar eine eigene Kryptowährung. Ausserdem existiert eine Bankfiliale im Metaverse Decentraland.

In einer neuen Einschätzung spricht die grösste Bank der Vereinigten Staaten von Amerika von einem kommenden Wachstum, das beim Bitcoin demnächst zu Kursgewinnen von mindestens 28 Prozent führen soll, so berichtet Business Insider.

Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass JP Morgan eine Einschätzung des Marktes vornimmt. Bisher beteuerte man jedoch des Öfteren, der Kryptomarkt sei überbewertet.

Durch den neuerlichen Zusammenbruch des Marktes, der einerseits durch die Zinswende der FED und andererseits durch den Crash von Terra ausgelöst wurde, habe sich diese Überbewertung zu einer Unterbewertung gewandelt.

Zu Redaktionsschluss liegt der Bitcoin-Kurs bei 29.160 US-Dollar. Dieser Wert ist laut JP Morgan jedoch nicht mehr angemessen. Die Analysten des Bankhauses verorten einen gebührenden Preis bei 38.000 US-Dollar.

Bitcoin
M-Cap | CHF 534.368.435.681
CHF 28.126,66
1,78%

Diese Differenz ermöglicht BTC ein Wachstum von über 28 Prozent, das laut JP Morgan in absehbarer Entfernung realisierbar ist.

Platz für Wachstum durch Kapitulation am Kryptomarkt

Die letzten Zusammenbrüche seien stärker als üblich, deuten auf eine Kapitulation am Kryptomarkt hin und bieten daher enormen Platz für baldiges Wachstum, so heisst es.

Die Korrektur am Kryptomarkt im vergangenen Monat sieht eher wie eine Kapitulation im Vergleich zum Januar/Februar letzten Jahres aus, und wir sehen für Bitcoin und den Kryptomarkt im Allgemeinen Aufwärtspotenzial.

Übertriebene Abverkäufe können Investoren nun also die Möglichkeit zu günstigen Investitionen geben. Ein demnächst erwartetes Wachstum ist sogar gross genug, um die Rangliste der alternativen Wertanlagen bei JP Morgan zu verändern.

Kryptowährungen bei JP Morgan nun das Top-Asset

Durch die zuletzt starken Kursverluste und die Erwartung einer “deutlichen Aufwärtsbewegung” ändere sich die Bedeutung der alternativen Wertanlagen. Spitzenreiter dieser Assets waren zuletzt Immobilien.

Kryptowährungen hätten diese zusammen mit den Hedgefonds nun von der ersten Stelle verdrängt, so JP Morgan.

Wir ersetzen daher Immobilien durch digitale Vermögenswerte als unsere bevorzugte alternative Anlageklasse neben Hedgefonds.

Gleichzeitig werten die zuständigen Analysten Kryptowährungen weiterhin als eine Risikoanlageklasse. In Zeiten finanzieller Rezession sei die Investition in alternative Anlagen weniger interessant.

Langfristig verkündete die Bank zuletzt ihre Unterstützung für den Bitcoin. Wie ist die aktuelle Marktlage und wie geht es am Kryptomarkt wohl weiter?

   

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