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Präsident der Heritage Foundation: Bitcoin kann schützen, da er nicht aus Nichts erschaffen werden kann

Von Tag zu Tag wächst die Akzeptanz von KRyptowährungen in allen LEbensbereichen. Auch die Heritage Foundation, eine amerikanische konservative Denkfabrik mit Sitz in Washington D.C., ist davon überzeugt.

Der Präsident der Foundation, Kevin Roberst nahm an einer Podiumsdiskussion mit dem Bitcoin and the American Experiment teil, bei der er sich positiv zu Bitcoin äußerte. Er sieht darin einen Schutz für amerikanische Bürger.

Roberts sagte:

„Bitcoin kann Amerikaner schützen, da es nicht aus dem Nichts erschaffen werden kann.“

In einer Einführungsrede erläuterte er seine Ansichten über Bitcoin als die größte zerstörerische Innovation im positiven Sinne.

Die Meinungen des Präsidenten der Heritage Foundation wurden von den anderen Teilnehmern des Panels geteilt, darunter darunter Cynthia Lummis, die einen neuen Gesetzentwurf ausgearbeitet hat, der digitale Vermögenswerte in das amerikanische Finanzsystem integrieren würde.

Lummis argumentierte, dass der Pro-Krypto-Regulierungsrahmen ORdnung in das derzeit unregulierte Krypto-Ökosystem bringen würde. Sie bezeichnete dieses als absolut erstaunlich ohne dabei die Innovation einzudämmen.

Zu diesen beiden Krypto-Persönlichkeiten gesellen sich auch Michael Saylor, CEO von MicroStrategy, US-Senator Ted Cruz und Peter St. Onge, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Wirtschaftspolitik bei der Heritage Foundation.

In einem Blog hat die Heritage Foundation ihre Position zu Bitcoin geäußert und geschrieben, dass die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) auf einem angeblichen Kreuzzug gegen alle Krypto-Dinge war, und erklärt:

„Nach Jahren zahlreicher Anträge von verantwortlichen Antragstellern wurde kein einziger börsengehandelter Bitcoin-Fonds genehmigt, selbst als weitaus riskantere Rohstoffderivate mit Freude grünes Licht erhielten.“

Bildquelle: Pixabay

   

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